Bahnsport

Zarnovica wir kommen

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Wieder einmal läutete der Wecker einfach zu früh. Um 5Uhr an einem Samstag morgen wo man eigentlich noch Schlafen sollte stand ich wieder einmal auf. Nach einem Kaffee und Frühstück wurde die Brotzeit hergerichtet. Warum soll man das Geld an den Autobahnraststetten raus schmeißen? Nun stehe ich vorm Haus und warte auf Günze, KHK und Helle.

Der Günze hat heute die Weisheit des Tages gerade rausgehauen „Fahrts hoid zur und bleibts ned steh dann gibt’s koan Stau“ 👍🤣

Nur eine kurze Pinkelpause vor Wien mussten wir einlegen weil der Kaffee raus wollte. Laut Navi sind wir 200km von unserem Ziel entfernt. Jetzt kurz vor der Grenze merken wir doch den Urlaubsverkehr.

Vier Stunden unterwegs und schon an der Slowakei Grenze. Die Maut kostet für 10Tage 10€, also für uns 1€ pro Stunde weil wir ja so um 20Uhr wieder ausreisen aus der Slowakei. Der Kaffee an der Grenze vom Automat ist sehr zu Empfehlen. KHK, als Schwoab, kaufte gleich zwei🤣

Kurz vor zwölf Uhr landeten wir im Stadion. Also keine sechs Stunden von mir bis zum Stadion. Der Eintritt für Tribüne (Gegengerade) kostet 7€ plus 2€ für das Programm. Wetter ist hier in Zarnovica ein Traum. KHK kaufte sich ein Bier für 1.20€. Anscheinend hat es geschmeckt weil es Ratz Fatz weg war.

Nach drei Durchgängen

Nach vier Durchgängen

Lauf 15, 16 und 20 auf Youtube

Um 18.05 Uhr gehts nach einem schönen Rennen wieder Richtung Heimat. Laut Navigation sind wir um 23.03 Uhr Zuhause (646km). Aber wir werden ja einmal Pause machen zwecks Kaffee😜 an der Grenze (Slowakei – Österreich).

Nichts Kaffee Pause, vom Stadion in Zarnovica bis Wells voll durch gefahren. Bei Wells musste ich auf Klo und so kehrten wir in ein. Karl-Heinz kam aus der Tankstelle und sagte dadrin läuft das DFB Pokal Finale. Also rein einen Kaffee gekauft und die letzten 15.Minuten angeschaut. Ungefähr mit uns waren noch 10 Österreicher an der Bar und wir merkten beim 2:1 und 3:1 für Frankfurt das die Österreicher auch die roden Seitenstrassler nicht mögen😁

Schlußpfiff, Ausgeraucht und Kaffee leer gings weiter Richtung Heimat. Um 23.20Uhr war ich wieder Zuhause. In 18 Stunden 1200km gefahren für ein Rennen, aber es hat sich gelohnt. Günze ist wieder Super gefahren und wir hatten viel Spaß.

Gute Nacht zusammen und bis Montag in Abensberg

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